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Naturheilverfahren



Die Phytotherapie - Pflanzenheilkunde

Ich setze die Pflanzenheilkunde komplementär zu schulmedizinischen Medikationen ein. Der Wunsch vieler Patienten eine bestehende Erkrankung nicht mit „chemischen“ Medikamenten, sondern mit pflanzlichen Wirkstoffen zu behandeln zeigt, dass wir der Pflanzenheilkunde aus Jahrtausende alter Tradition verbunden sind.

Die Pflanzenheilkunde bedient sich ausgesuchter Pflanzen oder Pflanzenteile, die mit ihren besonderen Wirkstoffen bestimmte Eigenschaften haben. Die Nebenwirkungen sind bei pflanzlichen Medikamenten häufig wesentlich weniger ausgeprägt als bei „chemischen“ Medikamenten. Dafür braucht es öfter auch eine längere Zeit bis zum Eintreten der gewünschten Wirkung.

Die Anwendung kann in Form von pflanzlichen Tabletten, Tropfen, Tees, Tinkturen, Badezusätzen, Wickeln oder z.B. Ölen erfolgen.

Die heute verwendeten pflanzlichen Arzneimittel unterliegen den Anforderungen des Arzneimittelgesetzes hinsichtlich ihrer Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit. Mit der Reform des Gesundheitswesens sind leider so gut wie alle, auch wissenschaftlich belegt wirksamen, Arzneimittel nicht mehr verschreibungsfähig. Sie müssen deshalb auf einem „grünen Rezept“ rezeptiert werden und von den Patienten selbst bezahlt werden.

Gerade bei vegetativen und funktionellen Störungen, Erkältungskrankheiten und milden Formen von Erkrankungen werden Sie von mir immer, eine phytotherapeutische (pflanzliche) Alternative zu herkömmlichen Medikamenten angeboten bekommen.

Ebenso bin ich ein großer Befürworter von pflanzlichen Arzneitees zur unterstützenden Behandlung von Erkrankungen. Ich stelle die Rezeptur der Tees speziell nach der gewünschten Wirkung auf den Patienten und sein Krankheitsbild abgestimmt zusammen.

Da eine Behandlung mit pflanzlichen Medikamenten selten Nebenwirkungen hat, oft jedoch eine gute Wirksamkeit zeigt, ist ein pflanzlicher Behandlungsversuch oft lohnend.
 

Orthomolekulare Medizin- Regenrationstherapien

Der Begründer der orthomolekularten Medizin ist der zweifache Nobelpreistrgäger Prof. Dr. Linus Pauling. Er erklärte den Begriff folgendermaßen: „Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit verantwortlich sind.“

Ich biete im Rahmen der Orthomolekularen Therapie Infusiontherapien an, bei denen hochdosierte spezielle, individuell zusammengestellte Vitamin- und Mineralstoffgabe verabreicht werden. Durch die Zufuhr als Infusionen kann man dem Körper die Stoffe sofort und in sehr hohen Dosierungen bereitstellen.

Gute Ergebnisse erzielt man mit der Orthomolekularen Medizin bei

  • Erkältungskrankheiten

  • Müdigkeit und Konzentrationsschwäche

  • Allgemeine Schwäche

  • Allergischen Erkrankungen

  • Bei chronischen Erkrankungen, wie z.B. rheumatische Erkrankungen, Arthrosen

  • In der begleitenden ganzheitlichen Tumortherapie


Mikrobiologische Therapien - Symbioselenkung

Unser Darm ist von einer Vielzahl von Mikrolebewesen bewohnt. Allein im Dünn- und Dickdarm schätzt man 100 Billionen Bakterien. Zusammen bilden sie die so genannte Darmflora dar. Zwischen den „guten“ und „bösen“ Bakterien herrscht normalerweise ein ausgewogenes Verhältnis, so dass die Vielzahl an Guten, nützlichen Bakterien ein zu starkes Wachstum der schädlichen Bakterien verhindern.

Die Darmflora hat vielfältige Aufgaben. U.a. werden unsere Immunzellen im Darm „trainiert“. Einige der dort vorhandenen Bakterienarten können Vitamine herstellen, wie z.B. Vitamin K. Eine intakte Darmflora bildet eine Barriere, damit krankheitserregende Keime nicht über den Darm in unseren Körper gelangen können.

Durch verschiedenste schädliche Einflüsse kann es zu einer Darmdysbiose – einem Ungleichgewicht zwischen „guten“ und „schädlichen“ Bakterien oder auch zu einer Pilzbesiedlung des Darmes kommen.

Man geht in der Naturheilkunde heute davon aus, dass dadurch verschiedene Erkrankungen, wie Hauterkrankungen, allergische Erkrankungen oder auch Darmerkrankungen entstehen können.

Um das Gleichgewicht wieder herzustellen, kann man eine mikrobiologische Therapie oder auch Darmsanierung genannt durchführen.

Dabei werden verschiedene Darmbakterien (in Tabletten oder Tropfenform) verabreicht.

Indikationen sind in erster Linie:

  • Allergien

  • Hauterkrankungen

  • Blähungen, Verstopfungen, Reizdarmsyndrome, Durchfälle

  • Chronische Erkrankungen des Magen-Darm-Systems


Mistel-Therapie

Bei der Mistel-Therapie handelt es sich um eine alte pflanzenheilkundliche Anwendung.

Es gibt inzwischen viele Studien, die die Wirkungen der giftigen, aber sehr heilenden Mistelpflanze beweisen. Der Extrakt aus Misteln wird in ansteigenden Konzentrationen direkt unter die Haut gespritzt; wodurch eine künstliche Entzündung entsteht. Die Misteltherapie gehört zu den Reiztherapien und wird v.a. bei folgenden Indikationen angewandt:

  • Begleitende Tumortherapie

  • rheumatische Erkrankungen

  • Arthrosen


Ausleitende Verfahren

Schröpfen

Beim Schröpfen handelt es sich um eine uralte Methode zur Energie- und Säfteregulierung, die bereits im alten  Ägypten, in China und im Altertum und Mittelalter des Abendlandes gepflegt wurde.


Kleine Gläschen werden dabei mit Unterdruck werden auf entsprechende Hautareale gesetzt. Durch die Saugwirkung wird eine Steigerung der Gewebedurchblutung erzeugt und der “Säftestrom” verbessert.
Damit kann eine Entkrampfung von Muskulatur, eine Aktivierung des Immunsystems und eine Schmerzreduktion erreicht werden.
Das Schröpfen findet bei mir v.a. bei Schmerzzuständen im Bereich der Wirbelsäule oder der Gelenke Anwednung.

Eigenbluttherapie

 
Bei der Eigenbluttherapie handelt wird mit körpereigenem Blut ein Fremdkörperreiz gesetzt, damit die Selbstheilungs- und Abwehrkräfte angeregt werden

Eine Eigenbluttherapie besteht aus einer Serie von 6-10 Behandlungen. Das dem Patienten entnommene Blut wird mit homöopathischen Mitteln versetzt und dann in den Muskel zurück injiziert.

Die Eigenbluttherapie kann einen guten Einfluß auf das Allgemeinbefinden, eine Steigerung der allgemeinen Abwehrkräfte, eine Zunahme der Leistungsfähigkeit und eine Vitalisierung erreichen.

Anwendung findet die Eigenbluttherapie in unserer Praxis v.a. bei:

Akuten und chronischen Infekten

Infektneigung und Abwehrschwäche

Allergiebehandlungen

Hautproblemen

Sprechstunden
Mo 7.30 - 14.00 Uhr
Di 8.00 - 13.00 Uhr
Mi 14.00 - 19.00 Uhr
Do 8.00 - 13.00 Uhr
  und nach Vereinbarung

Kontakt
Tel 030 - 532 86 06
(zu den Sprechzeiten)
Fax 030 - 532 18 633
Email

Praxis Dr. Anke Heine Ernststr. 1
12437 Berlin


zuständige Ärztekammer:
ÄK Berlin

zuständige kassenärztliche Vereinigung:
KV Berlin

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